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dimanche 19 mars 2017
   
Brèves
Mardi 21 mai - La Revue Z à Terra Nova
lundi 20 mai
Mardi 21 mai 2013 à 19h, rencontre à la Librairie Terra Nova de Toulouse avec l’équipe de la revue Z à l’occasion de la parution du dernier numéro Thessalonique & Grèce, aux éditions Agone. Après une enquête collective au nord de la Grèce, la revue Z viendra présenter son dernier numéro : Thessalonique dans la dépression européenne. Bricolages quotidiens et résistances insolvables.
Groupe de Liaison pour l’Action des Travailleurs
lundi 6 février
Le sommaire des articles de la revue Lutte de classe, publiée par le GLAT, a été largement augmenté, notamment sur la période 1971-1975. Pour tous les numéros listé, une version PDF est maintenant accessible en ligne. Bonnes lectures !
Mise à jour du catalogue du fonds documentaire
jeudi 1er septembre
Une nouvelle version mise à jour du Catalogue du Fonds Documentaire Smolny, très largement étendue (une vingtaine d’entrées supplémentaires) est en ligne ce jeudi 1er septembre 2011. Merci aux contributeurs. D’autres titres à suivre...
Ouverture des archives numériques du CERMTRI
lundi 15 août
Le CERMTRI a décidé de créer une bibliothèque numérique avec l’objectif de numériser le maximum de ses archives et de ses collections. Pour démarrer : La revue « Bulletin Communiste » (1920-1933) ; le journal « La Vérité » (1957-1958) ; la revue des « Cahiers du mouvement ouvrier » (2002-2011). Soit déjà 428 documents ce qui représente 6395 pages. Bravo pour cette excellente initiative !
Sur le Web
[infokiosques.net]
Nous nous auto-organisons et nous montons un infokiosque, une sorte de librairie alternative, indépendante. Nous discutons des publications, brochures, zines et autres textes épars qui nous semblent intéressants ou carrément nécessaires de diffuser autour de nous. Nous les rassemblons dans cet infokiosque, constituons ainsi nos ressources d’informations, et les ouvrons au maximum de gens. Nous ne sommes pas les troupes d’un parti politique, ni les citoyen-ne-s réformateurices de nos pseudo-démocraties, nous sommes des individus solidaires, qui construisons des réseaux autonomes, qui mettons nos forces et nos finesses en commun pour changer la vie et le monde.
Premiers pas sur une corde raide Montreuil (93) : concert de soutien au Rémouleur, samedi 11 octobre 2014 qcq Tout mais pas l'indifférence Crise, totalitarisme, luttes sociales et de classe en Grèce Bruxelles : programme de septembre 2014 au local Acrata
Bibliolib
Catalogue de textes d’origine libertaire ou anarchiste, sans habillage particulier (pas de commentaire, d’édition critique, de note). Les textes bruts donc avec une liste d’auteurs qui commence à être significative. Un bon point d’entrée donc pour ceux qui savent à l’avance ce qu’ils cherchent. Attention : ce site s’est fait subtilisé sa précédente adresse par un site pornographique. Notre propre lien a donc été incorrect quelque temps. Nous en sommes désolé.
Pelloutier.net
Sur l’histoire du syndicalisme révolutionnaire et de l’anarcho-syndicalisme, avec des études, documents et synthèses intéressantes sur Pelloutier, Monatte, La Vie Ouvrière (1909-1914) et sur les mouvements syndicalistes en France, Europe, USA...
Balance
Cahiers d’histoire du mouvement ouvrier international et de la Guerre d’Espagne. Nombreux articles en espagnol. Textes de Bordiga, entre autres.
Classiques des sciences sociales
Une bibliothèque numérique entièrement réalisée par des bénévoles, fondée et dirigée par Jean-Marie Tremblay, sociologue. Comprend de très nombreuses oeuvres du domaine public. La section des "auteurs classiques", en particulier, est une véritable mine, où l’on trouve Bebel, Bordiga, Boukharine, Engels, Fourier, Gramsci, Kautsky, Labriola, Lafargue, Lukacs, Luxemburg, Marx, Trotsky et bien d’autres.
TROTZKI Leo et al. (1915) : Das Zimmerwalder Manifest
15. September 1915
23. Juni 2014 von eric

Proletarier Europas!

Mehr als ein Jahr dauert der Krieg. Millionen von Leichen bedecken die Schlachtfelder, Millionen von Menschen wurden für ihr ganzes Leben zu Krüppeln gemacht. Europa gleicht einem gigantischen Menschenschlachthaus. Die ganze, durch die Arbeit vieler Generationen geschaffene Kultur ist der Verwüstung geweiht. Die wildeste Barbarei feiert heute ihren Triumph über alles, was bis jetzt den Stolz der Menschheit ausmachte.

Welches auch immer die Wahrheit über die unmittelbare Verantwortung für den Ausbruch dieses Krieges sei — das eine steht fest: Der Krieg, der dieses Chaos erzeugte, ist die Folge des Imperialismus, des Strebens der kapitalistischen Klassen jeder Nation, ihre Profitgier durch die Ausbeutung der menschlichen Arbeit und der Naturschätze des ganzen Erdballs zu nähren.

Wirtschaftlich rückständige oder politisch schwache Nationen fallen dabei der Unterjochung durch die Großmächte anheim, die in diesem Kriege versuchen, die Weltkarte ihrem Ausbeutungsinteresse entsprechend mit Blut und Eisen neu zu gestalten. So droht ganzen Völkern und Ländern, wie Belgien, Polen, den Balkanstaaten, Armenien, das Geschick, als Beutestücke im Spiel der Kompensationen, ganz oder in Teile zerrissen, annektiert zu werden.

Die treibenden Kräfte des Krieges treten in seinem Verlauf in ihrer ganzen Niedertracht hervor. Fetzen um Fetzen jenes Schleiers fällt, mit dem der Sinn dieser Weltkatastrophe vor dem Bewusstsein der Völker verhüllt wurde. Die Kapitalisten aller Länder, die aus dem vergossenen Blut des Volkes das rote Gold der Kriegsprofite münzen, behaupten, der Krieg diene der Verteidigung des Vaterlandes, der Demokratie, der Befreiung unterdrückter Völker. Sie lügen. In Tat und Wahrheit begraben sie auf den Stätten der Verwüstung die Freiheit des eigenen Volkes mitsamt der Unabhängigkeit anderer Nationen. Neue Fesseln, neue Ketten, neue Lasten entstehen, und das Proletariat aller Länder, der siegreichen wie der besiegten, wird sie zu tragen haben. Hebung des Wohlstandes ward beim Ausbruch des Krieges verkündet - Not und Entbehrung, Arbeitslosigkeit und Teuerung, Unterernährung und Volksseuchen sind das wirkliche Ergebnis. Auf Jahrzehnte hinaus werden die Kriegskosten die besten Kräfte der Völker verzehren, die Errungenschaften der sozialen Reformen gefährden und jeden Schritt nach vorwärts verhindern.

Kulturelle Verödung, wirtschaftlicher Niedergang, politische Reaktion - das sind die Segnungen dieses gräuelvollen Völkerringens.

So enthüllt der Krieg die nackte Gestalt des modernen Kapitalismus, der nicht nur mit den Interessen der Arbeitermassen, nicht nur mit den Bedürfnissen der geschichtlichen Entwicklung, sondern mit den elementaren Bedingungen der menschlichen Gemeinschaft unvereinbar geworden ist.

Die herrschenden Gewalten der kapitalistischen Gesellschaft, in deren Händen das Geschick der Völker ruhte, die monarchischen wie die republikanischen Regierungen, die Geheimdiplomatie, die mächtigen Unternehmerorganisationen, die bürgerlichen Parteien, die kapitalistische Presse, die Kirche — sie alle tragen das volle Gewicht der Verantwortung für diesen Krieg, welcher aus der sie nährenden und von ihnen geschützten Gesellschaftsordnung entstanden ist und für ihre Interessen geführt wird.

Arbeiter!

Ausgebeutet, entrechtet, missachtet nannte man euch beim Ausbruch des Krieges, als es galt, euch auf die Schlachtbank, dem Tode entgegenzuführen, Brüder und Kameraden. Und jetzt, da euch der Militarismus verkrüppelt, zerfleischt, erniedrigt und vernichtet, fordern die Herrschenden von euch die Preisgabe eurer Interessen, eurer Ziele, eurer Ideale, mit einem Wort: die sklavische Unterordnung unter den Burgfrieden. Man beraubt euch der Möglichkeit, eure Ansichten, eure Gefühle, euren Schmerz zu äußern, man verwehrt es euch, eure Forderungen zu erheben und sie zu vertreten. Die Presse geknebelt, die politischen Rechte und Freiheiten mit Füßen getreten — so herrscht heute Militärdiktatur mit eiserner Faust.

Diesem Zustand, der die gesamte Zukunft Europas und der Menschheit bedroht, können und dürfen wir nicht weiter tatenlos gegenüberstehen. Jahrzehntelang hat das sozialistische Proletariat den Kampf gegen den Militarismus geführt. Mit wachsender Besorgnis beschäftigten sich seine Vertreter auf ihren nationalen und internationalen Tagungen mit der aus dem Imperialismus immer bedrohlicher hervorgehenden Kriegsgefahr. Zu Stuttgart, zu Kopenhagen, zu Basel haben die internationalen sozialistischen Kongresse den Weg gezeichnet, den das Proletariat zu betreten hat.

Sozialistische Parteien und Arbeiterorganisationen verschiedener Länder, die diesen Weg mitbestimmten, haben die daraus fließenden Verpflichtungen seit Beginn des Krieges missachtet. Ihre Vertreter haben die Arbeiterschaft zur Einstellung des Klassenkampfes, des einzig möglichen und wirksamen Mittels der proletarischen Emanzipation, aufgefordert. Sie haben den herrschenden Klassen die Kredite zur Kriegsführung bewilligt, sie haben sich den Regierungen zu den verschiedensten Diensten zur Verfügung gestellt, sie haben durch ihre Presse und ihre Sendboten die Neutralen für die Regierungspolitik ihrer Länder zu gewinnen versucht, sie haben den Regierungen sozialistische Minister als Geiseln zur Wahrung des Burgfriedens ausgeliefert, und damit haben sie vor der Arbeiterklasse, vor ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft die Verantwortung für diesen Krieg, für seine Ziele und Methoden übernommen. Und wie die einzelnen Parteien, so versagte die berufenste Vertretung der Sozialisten aller Länder: das internationale sozialistische Büro.

Diese Tatsachen haben es mitverschuldet, dass die internationale Arbeiterklasse, die der nationalen Panik der ersten Kriegsperiode nicht anheimfiel oder sich davon befreite, noch bis jetzt, im zweiten Jahre des Völkermordens, keine Mittel und Wege fand, um den tatkräftigen Kampf für den Frieden gleichzeitig in allen Ländern aufzunehmen.

In dieser unerträglichen Lage haben wir, die Vertreter der sozialistischen Parteien, Gewerkschaften und ihrer Minderheiten, wir Deutsche, Franzosen, Italiener, Russen, Polen, Letten, Rumänen, Bulgaren, Schweden, Norweger, Holländer und Schweizer, wir, die nicht auf dem Boden der nationalen Solidarität mit der Ausbeuterklasse, sondern auf dem Boden der internationalen Solidarität des Proletariats und des Klassenkampfes stehen, uns zusammengefunden, um die zerrissenen Fäden der internationalen Beziehungen neu zu knüpfen und die Arbeiterklasse zur Selbstbesinnung und zum Kampfe für den Frieden aufzurufen.

Dieser Kampf ist der Kampf für die Freiheit, für die Völkerverbrüderung, für den Sozialismus. Es gilt, dieses Ringen um den Frieden aufzunehmen, für einen Frieden ohne Annexionen und Kriegsentschädigungen. Ein solcher Friede aber ist nur möglich unter Verurteilung jedes Gedankens an eine Vergewaltigung der Rechte und Freiheiten der Völker. Weder die Besetzung von ganzen Ländern noch von einzelnen Landesteilen darf zu ihrer gewaltsamen Einverleibung führen. Keine Annexion, weder eine offene, noch eine maskierte, auch keine zwangsweise wirtschaftliche Angliederung, die durch politische Entrechtung nur noch unerträglicher gemacht wird. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker muss unerschütterlicher Grundsatz in der Ordnung der nationalen Verhältnisse sein.

Proletarier!

Seit Ausbruch des Krieges habt ihr eure Tatkraft, euren Mut, eure Ausdauer in den Dienst der herrschenden Klassen gestellt. Nun gilt es, für die eigene Sache, für die heiligen Ziele des Sozialismus, für die Erlösung der unterdrückten Völker wie der geknechteten Klassen einzutreten durch den unversöhnlichen proletarischen Klassenkampf.

Aufgabe und Pflicht der Sozialisten der kriegführenden Länder ist es, diesen Kampf mit voller Wucht aufzunehmen, Aufgabe und Pflicht der Sozialisten der neutralen Staaten, ihre Brüder in diesem Ringen gegen die blutige Barbarei mit allen wirksamen Mitteln zu unterstützen.

Niemals in der Weltgeschichte gab es eine dringendere, eine höhere, eine erhabenere Aufgabe, deren Erfüllung unser gemeinsames Werk sein soll. Kein Opfer zu groß, keine Last zu schwer, um dieses Ziel: den Frieden unter den Völkern zu erreichen.

Arbeiter und Arbeiterinnen! Mütter und Väter! Witwen und Waisen! Verwundete und Verkrüppelte! Euch allen, die ihr vom Kriege und durch den Krieg leidet, rufen wir zu: Über die Grenzen, über die dampfenden Schlachtfelder, über die zerstörten Städte und Dörfer hinweg,

Proletarier aller Länder vereinigt euch!

Zimmerwald (Schweiz), im September 1915.

Im Namen der internationalen sozialistischen Konferenz [1]:


für die deutsche Delegation: Georg Ledebour, Adolf Hoffmann;

für die französische Delegation: A. Bourderon, A. Merrheim;

für die italienische Delegation: G.E. Modigliani, Constantino Lazzari;

für die russische Delegation: N. Lenin, Paul Axelrod, M. Bobrow;

für die polnische Delegation: St. Lapinski, A. Warski, Cz. Hanecki;


für die interbalkanische sozialistische Föderation:
im Namen der rumänischen Delegation: C. Rakowski,
im Namen der bulgarischen Delegation: Wassil Kolarow;


für die schwedische und norwegische Delegation: Z. Höglund, Ture Nerman;

für die holländische Delegation: H. Roland-Holst;

für die schweizerische Delegation: Robert Grimm, Charles Name.


Quelle :

— Manifest internatsional noi sotsialisticheskoi konferentsii v Tsimmervalde (15.9.1915).
 In: Trotzki, Voina i Revolyutsiya (Krieg und Revolution), 1922, Bd. II, S. 52-55.
Deutscher Text nach: Angelica Balabanoff, Die Zimmerwalder Bewegung 1914-1919, Leipzig (Hirschfeld) 1928, S.17-20. 
Transkription: Oliver Fleig und Sozialistische Klassiker. 
HTML-Markierung: Einde O’Callaghan für das Marxists’ Internet Archive.

— Dokumente und Materialen zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, S. 226-229 ; HTML-Markierung : Smolny, 2014.

[1] Die Unabhängige Arbeiterpartei Englands hatte sich mit dem Zweck der Konferenz einverstanden erklärt und offizielle Delegierte zu ihren Verhandlungen bestimmt. Die Regierung des „freien, demokratischen“ Englands verweigerte aber den Delegierten ihre Pässe, so dass die Reise nach dem Konferenzort nicht erfolgen konnte. Aus diesem Grunde konnte das Manifest, dessen Richtlinien die Unabhängige Arbeiterpartei beistimmte, von Vertretern der englischen Arbeiterschaft nicht sofort unterzeichnet werden. (Redaktionelle Fußnote der „Berner Tagwacht“)

Artikel dieser Rubrik
  1. ANONYME : Protestation devant les libertaires du présent et du futur sur les capitulations de 1937
  2. APPEL Jan (1966) : Autobiographie
  3. APPEL Jan (1966) : Autobiography [english version]
  4. BENBOW William (1832) : Grand National Holiday, and Congress of the Productive Classes
  5. BORDIGA Amadeo (1922) : Le principe démocratique
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  7. BORDIGA Amadeo (1951) : Crue et rupture de la civilisation bourgeoise
  8. BORDIGA Amadeo (1951) : Filling and bursting of bourgeois civilisation

  9. BORDIGA Amadeo (1951) : Piena e rotta della civiltà borghese
  10. BOUKHARINE Nicolas (1917) : La guerre et le socialisme révolutionnaire
  11. BOUKHARINE Nicolas (1937) : À la future génération des dirigeants du Parti
  12. BRENDEL Cajo (1953) : L’insurrection ouvrière en Allemagne de l’Est - juin 1953
  13. BRENDEL Cajo (1999) : « Garde-toi de tout mythe ! »
  14. BRETON André & COLLECTIF (1934) : Planète sans visa
  15. BRETON André (1936) : La vérité sur le procès de Moscou
  16. BRETON André (1956) : Hongrie, Soleil levant
  17. CAMUS Albert (1953) : Moscou sous Lénine
  18. CHIRIK Marc (1976) : Présentation de textes de « Bilan »
  19. COLLECTIF (1973) : Garde-fous arrêtez de vous serrer les coudes — Documents
  20. CONTRE-ATTAQUE (1935) : Union de lutte des intellectuels révolutionnaires
  21. DARWIN Charles & WALLACE Alfred (1858) : On the Tendency of Species to form Varieties ; and on the Perpetuation of Varieties and Species by Natural Means of Selection
  22. EISNER Kurt (1918) : An die Bevölkerung Münchens !
  23. ENGELS Friedrich (1842) : Die innern Krisen
  24. ENGELS Friedrich (1842) : Englische Ansicht über die innern Krisen
  25. ENGELS Friedrich (1842) : Stellung der politischen Parteien
  26. FISR (1943) : À tous les travailleurs de la pensée et des bras
  27. GAPONE George & VASSIMOV Ivan (1905) : Pétition des ouvriers au Tsar
  28. GLAT (1969) : Luttes et organisations de classe
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  60. LÉNINE (1918) : Paix ou guerre ?
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  62. LÉNINE (1918) : Projet de résolution du Conseil des commissaires du peuple sur l’évacuation du gouvernement
  63. LÉNINE (1918) : Rapport sur la question de la paix
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  69. LERMONTOV Michel (1840) : Un fataliste
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  73. LIEBKNECHT Karl (1915) : Lettre à la Conférence de Zimmerwald
  74. LIEBKNECHT Karl (1918) : Für die freie sozialistische Republik Deutschland
  75. LIEBKNECHT Karl (1918) : To the Workers and Soldiers of the Allied Countries
  76. LIEBKNECHT Karl (1918) : Trotz alledem !
  77. LIEBKNECHT Karl (1918) : Was will der Spartakusbund ?
  78. LIEBKNECHT Karl (1919) : Kamaraden ! Arbeiter !
  79. LIEBKNECHT Karl (1919) : Malgré tout !
  80. LIEBKNECHT Karl, USPD & SPD (1918) : Bedingungen zum Eintritt in die Regierung
  81. LUXEMBURG Rosa & SPARTAKUSBUND (1918) : Was will der Spartakusbund ?
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  83. LUXEMBURG Rosa (1898) : À quoi sert la politique coloniale ?
  84. LUXEMBURG Rosa (1902) : Martinique
  85. LUXEMBURG Rosa (1904) : Social-démocratie et parlementarisme
  86. LUXEMBURG Rosa (1906) : Blanquisme et social-démocratie
  87. LUXEMBURG Rosa (1908) : Tolstoï, comme penseur social
  88. LUXEMBURG Rosa (1912) : Dans l’asile de nuit
  89. LUXEMBURG Rosa (1912) : Im Asyl
  90. LUXEMBURG Rosa (1914) : Discours devant le Tribunal de Francfort
  91. LUXEMBURG Rosa (1914) : Le revers de la médaille
  92. LUXEMBURG Rosa (1918) : Assemblée nationale ou gouvernement des Conseils ?
  93. LUXEMBURG Rosa (1918) : Das alte Spiel
  94. LUXEMBURG Rosa (1918) : Der Anfang
  95. LUXEMBURG Rosa (1918) : Die kleinen Lafayette
  96. LUXEMBURG Rosa (1918) : Die Nationalversammlung
  97. LUXEMBURG Rosa (1918) : Eine Ehrenpflicht
  98. LUXEMBURG Rosa (1918) : L’Achéron s’est mis en mouvement
  99. LUXEMBURG Rosa (1918) : L’Assemblée nationale
  100. LUXEMBURG Rosa (1918) : Les petits Lafayette
  101. LUXEMBURG Rosa (1918) : Nationalversammlung oder Räteregierung ?
  102. LUXEMBURG Rosa (1918) : Parteitag der Unabhängigen SP
  103. LUXEMBURG Rosa (1918) : Protestresolution gegen das Vorgehen der deutschen Regierung im Osten
  104. LUXEMBURG Rosa (1918) : Schlussrede
  105. LUXEMBURG Rosa (1918) : Un devoir d’honneur
  106. LUXEMBURG Rosa (1918) : Unser Programm und die politische Situation
  107. LUXEMBURG Rosa (1918) : Korreferat zur Politik der USPD
  108. LUXEMBURG Rosa (1918) : Les masses « immatures »
  109. LUXEMBURG Rosa (1919) : Der erste Parteitag
  110. LUXEMBURG Rosa (1919) : Das Versagen der Führer
  111. LUXEMBURG Rosa (1919) : Die Ordnung herrscht in Berlin
  112. LUXEMBURG Rosa (1919) : Kartenhäuser
  113. LUXEMBURG Rosa (1919) : L’ordre règne à Berlin
  114. LUXEMBURG Rosa (1919) : Versäumte Pflichten
  115. LUXEMBURG Rosa (1919) : Was machen die Führer ?
  116. LÖWY Michael (1969) : Le marxisme révolutionnaire de Rosa Luxemburg
  117. MALATESTA Errico & COLLECTIF (1915) : L’Internationale anarchiste et la guerre
  118. MARAT Jean-Paul (1791) : Sur la loi Le Chapelier
  119. MARTOV Julius (1907) : La leçon des événements russes
  120. MARTOV Julius (1908) : Le Marxisme en Russie
  121. MARTOV Julius (1918) : À bas la peine de mort !
  122. MARTOV Julius : La Troisième Douma et les socialistes
  123. MARX Karl & ENGELS Friedrich (1848) : Le Manifeste du Parti Communiste
  124. MARX Karl (1852) : Pauperism and Free Trade. - The approaching commercial crisis
  125. MARX Karl (1856) : Appel au prolétariat anglais
  126. MARX Karl (1865) : Salaire, Prix et Plus-value
  127. MATTICK Paul (1960) : Anton Pannekoek, une biographie politique
  128. MATTICK Paul (1977) : Interview à Lotta Continua
  129. MEHRING Franz (1914) : Ein Protest
  130. MÜHSAM Erich (1918) : Revolutionäre, internationalistisch gesinnte kommunistische Arbeiter und Soldaten !
  131. O’CASEY Sean : The Story of the Irish Citizen Army
  132. PANNEKOEK Anton (1933) : L’acte personnel
  133. PANNEKOEK Anton (1933) : La destruction comme moyen de lutte
  134. PÉRET Benjamin (1945) : Le déshonneur des poètes
  135. PIATAKOV, BOSCH, BOUKHARINE (1915) : Thèses sur le droit des nations à l’autodétermination
  136. PIECK Wilhelm ( 1918) : Arbeiter, Soldaten, Genossen !
  137. POSPOLOV Pavel (1938) : Aperçu historique - La lutte de Boukharine contre Lénine et le Parti
  138. PROUVOST Léon (1921) : Le code bolchevik du mariage
  139. PYATAKOV, BOSCH, BUKHARIN (1915) : Theses on the right of nations to self-determination
  140. RADEK Karl (1919) : Nachruf auf Karl Liebknecht
  141. RUBEL Maximilien (1947) : Karl Marx et le socialisme populiste russe
  142. RUBEL Maximilien (1980) : Le socialisme réellement inexistant
  143. SCHEIDEMANN Philipp (1924) : Bericht über den 9. November 1918
  144. SCHMIDT Véra (1923) : Éducation psychanalytique en Russie soviétique
  145. SOREL Georges (1899) : L’éthique du socialisme
  146. SOREL Georges (1906) : Le caractère religieux du Socialisme
  147. SOVNARKOM (1918) : La patrie socialiste est en danger !
  148. SPD (1914) : Aufruf zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr
  149. SPD (1914) : Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien
  150. SPD Württembergs (1914) : Bericht über eine öffentliche Versammlung mit Karl Liebknecht
  151. TROELSTRA (1914) : Kautsky und der Zusammenbruch der II. Internationale
  152. TROTSKI Léon (1910) : Les intellectuels et le socialisme
  153. TROTSKI Léon (1916) : Salut à Franz Mehring et Rosa Luxemburg
  154. TROTSKI Léon (1919) : Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg
  155. TROTSKI Léon (1929) : Paris et Zimmerwald
  156. TROTSKI Léon (1939) : Un nouveau grand écrivain, Jean Malaquais
  157. TROTSKI Léon et al. (1915) : Manifeste de Zimmerwald
  158. TROTZKI Leo et al. (1915) : Das Zimmerwalder Manifest
  159. VOLINE (1939) : La naissance des « Soviets » ( janvier - février 1905 )
  160. VOLINE (1939) : Souvenirs sur Gapone et Janvier 1905
  161. WEIL Simone (1933) : Déclaration à la conférence d’unification des groupes de la gauche communiste
  162. ZETKIN Clara (1914) : Resolution für den Kampf gegen den Krieg